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Auf die Gesundheit achten in der digitalen Welt

Tablets, Smartphones und Notebooks haben den Gebrauch digitaler Geräte auch im Privathaushalt revolutioniert. Gleichzeitig verbringen wir viele Stunden vor diesen digitalen Helfern, manchmal für private Zwecke, viele aber auch im eigenen Home-Office zum Gelderwerb. Dies alles macht viel Spaß, verdient manchmal sogar unser Geld, aber kann sich auch negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Rückenschmerzen, Verspannungen im Nacken oder Schulterbereich, Kopfschmerzen oder der berüchtigte Mausarm sind typische Folgen. Genau darauf hat auch der Branchenverband BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) hingewiesen und in einer Pressemitteilung einige nützliche Tipps zusammengestellt, wie man dieser Problematik etwas entgegen wirken kann.

Da wir aus eigener Erfahrung wissen, dass die intensive Nutzung von Notebook und Co tatsächlich auf Dauer Auswirkungen hat, geben wir diese Tipps gerne in eigenen Worten weiter.

  • Richtige Sitzhöhe: Natürlich sollte man auf die richtige Höhe von Stuhl und Arbeitstisch achten. Tastatur und Maus sollten sich dabei in einer Ebene mit Ellenbogen und Handflächen befinden, Ober- und Unterschenkel sowie Ober- und Unterarme sollten im rechten Winkel zueinanderstehen. Am sinnvollsten kauft man einen Schreibtisch mit verstellbarer Höhe, ebenso natürlich einen entsprechenden Bürostuhl. Nach unserer Meinung sind die so gerne angebotenen Chefsessel für die Arbeit am PC auf dem Schreibtisch eher wenig geeignet.
  • Dynamisch Sitzen: der Bürostuhl, wie schon angesprochen sollte natürlich höhenverstellbar sein und die Füße sollten immer den Boden berühren, unter Umständen behilft man sich mit einer Fußbank. Die Lehne sollte den Körperbewegungen folgen.
  • Ebenso sollte man an aber auch regelmäßig mal aufstehen, sich zwischendurch einige Minuten bewegen, Lockerungsübungen machen oder vielleicht auch mal im Stehen arbeiten, soweit der Arbeitsplatz dies komfortabel zulässt.
  • Auf Abstand zum Monitor achten: Mindestens 50 cm, bei größeren Monitoren auch mehr, Abstand sollte man seinen Augen gönnen.
  • Beleuchtung / Blendungseffekte – nichts ist schlimmer als ein Monitor, der wie verrückt spiegelt, denn dies ermüdet die Augen unnötig. Besonders betroffen sind hier natürlich glänzende Displays, während matte Displays weniger zur Spiegelung neigen. In jedem Fall sollte das Fensterlicht nicht direkt auf den Monitor treffen, sondern der Monitor im rechten Winkel zum einfallenden Licht positioniert werden. Nachts sollte man natürlich auf ausreichende Beleuchtung mit einem angenehmen Licht acht achten, wobei hier die Beleuchtung natürlich so ausgerichtet sein sollte, dass weder du darunter leidest noch es Blendeffekte auf dem Monitor gibt.

Oft ungesunde Körperhaltung bei Tablet Nutzung

Notebooks und Tablets, darauf weißt die Pressemitteilung ausdrücklich hin, aber das merkt jeder Nutzer ja auch bei intensiver Nutzung selber, führen meist zu einer ungesunden Körperhaltung. Im Heimbereich sollte man daher möglichst mit externem Monitor und Tastatur eine ergonomischere Nutzung ermöglichen wie in den Tipps angegeben. Auch für Tablets gibt es entsprechende Ständer und externe Tastaturen, die bei längerer Nutzung entlastend wirken können. Und auch hier gilt wie allgemein: immer mal Aufstehen und Bewegen.

Kleine Übungen, die hilfreich für alle Office Jobber sind, aber auch für alle, die einfach sich schwertun von Notebook, Tablet, Smartphone Co zu lassen findet man auch in der Rubrik Fit im Büro der AOK. Und immer daran denken, 15 Minuten Bewegungen können bereits Wunder wirken, wie unser Artikel hier zeigt. Weitere Infos findet ihr in unserem Artikel Dynamisches Sitzen hilft bei Rückenschmerzen.

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