Haarausfall – Ursachen und Lösungen

Schönes dichtes Haar ist ganz sicher der Traum jeder Frau und jedes Mannes. Dichtes Haar ist auch meist eine Voraussetzung, um die eigene Traumfrisur zu verwirklichen. Als Kind läuft auch noch alles glatt, in überwiegender Mehrzahl sind die meisten Kinder mit schönem dichten Haar gesegnet, wenn es auch hier mitunter schon Unterschiede gibt. Problematischer wird es aber für viele, wenn wir älter werden. Bei manchen schon mit 20, andere etwas später, meist so ab 40, wird das Haar dünner. Warum dies so ist, welche Typen / Ursachen von Haarausfall es gibt, und welche Lösungen, darüber informiert sehr ausführlich haarausfall.de, welche auch ein bekanntes Mittel gegen Haarausfall anbieten.

Informativ: Haarausfall verständlich erklärt

Die Webseite ist sehr schön gestaltet, vor allem aber einfach zu nutzen und was am Wichtigsten ist, leicht verständlich. Sehr schön gestaltet führt ein Herunterscrollen, Schritt für Schritt durch das Thema Haarausfall.

Ell-Cranell - Haarausfall

Beginnend mit Haarausfall erkennen wird erklärt, ab welchem Punkt man sich Sorgen machen muss, denn natürlich ist ein gewisser Haarverlust auch normal. Tatsächlicher Haarverlust kann natürlich viele Ursachen haben, inklusive Krankheit, auch Stress oder bei vielen Frauen insbesondere kann auch das Hormonchaos der Wechseljahre seinen Beitrag leisten. Interessant dabei, dass man erfährt, welche Diagnosemöglichkeiten einem Hautarzt zur Verfügung stehen, um die Gründe eines Haarverlustes abzuklären. Wer sich unsicher über den eigenen Haarzustand ist, dem steht auf der Webseite auch ein nützlicher Risikotest zur Verfügung, der eine gute Basis bietet, zu erkennen, ab wann man den Weg zum Arzt erwägen sollte.

Haarausfall zeigt sich bei Mann und Frau (meist) anders

Männer und Frauen haben unterschiedliche Indikatoren, wie und wo sich Haarausfall zum ersten Mal zeigt, auch hier werden die Unterschiede verständlich erklärt. Kurz zusammengefasst: Während bei Frauen sich Haarausfall vor allem im Scheitelbereich zeigt, ansonsten aber eher unterschiedlich verteilt, beginnt es beim Mann eher mit den berühmten Geheimratsecken.

Anlagebedingter Haarausfall: was bedeutet das genau?

In den meisten Fällen sind für den Haarverlust genetische Anlagen schuld. Man kann also durchaus aus der Beobachtung von Familienmitgliedern bereits frühzeitig Rückschlüsse über seine eigene Haarzukunft ableiten, wenn es natürlich auch immer Ausnahmen gibt. „Genetisch“ oder „Anlage-bedingt“ ist ein Begriff, denn man häufig liest und der den Rückschluss bei vielen aufkommen lässt, dass dies unabänderlich sei, also „ist halt so“ oder „kann man ja nicht ändern.“ Anlagebedingt, so erklärt die angesprochene Webseite sehr verständlich für Betroffene, ist vor allem eine Folge einer Überproduktion eines Enzyms und eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegen einen bestimmten Botenstoff (DHT). Letztlich führt dies zu einer Schädigung der Haarwurzeln und so zu Haarverlust. Die Kennzeichen mögen dabei bei Männern und Frauen unterschiedlich sein, die Ursachen sind es aber nicht.

Medizinische Lösungen bei Haarausfall

Ell-Cranell ProduktHaarshampoos können bekanntermaßen das Problem nicht lösen. Auf der Webseite wird daher eine medizinische Lösung in Form des Produktes Ell-Cranell® (Details zum Produkt) empfohlen, welches apothekenpflichtig ist. Dieses basiert auf einer lokalen und zielgerichteten Behandlung, welche frühzeitig den Entstehungsprozess unterbinden soll. Im Grundprinzip soll das Produkt das Problem im wahrsten Sinne des Wortes bei der Wurzel packen, es soll nämlich verhindern, dass die Umwandlung von Testosteron in den für die Haarwurzeln schädlichen Botenstoff DHT überhaupt erst geschieht. Würde man diesen Prozess von vornherein unterbinden oder zumindest reduzieren, so kann man den anlagebedingten Haarausfall zumindest deutlich reduzieren und verlangsamen. Das Positive an diesem Produkt ist, dass es nur äußerlich und sehr gezielt aufgetragen wird, wobei auch ein spezieller Applikator zur Verfügung gestellt wird. Allerdings muss man, so der Hersteller, schon ein wenig Geduld aufbringen. Das Produkt soll zwar wirksam sein, aber auch kein Über-Nacht-Wundermittel. Umso früher man bei anlagebedingtem Haarausfall aktiv wird, umso besser natürlich.

Dabei schadet es aber grundsätzlich nicht, durch gesunde Ernährung und Versorgung mit für das Haar wichtigen Nährstoffen, diesen Prozess zu unterstützen.

Bei Haarausfall Ursachen mit dem Hautarzt abklären

Haarausfall kann, wie eingangs erwähnt, auch andere Ursachen haben. Von daher empfiehlt sich immer der Gang zum Hautarzt, der dies abklären kann. Es ist aber immer nützlich (bei jedem Gang zum Arzt), wenn man mit eigenem Wissen ausgestattet ist über mögliche Ursachen und hier leistet die Webseite ganze Arbeit und dies verständlich, was nicht oft genug erwähnt werden kann. Sofern dann bei dir ein anlagebedingter Haarausfall festgestellt wird, schadet es nicht, den Arzt auf Ell-Cranell® anzusprechen und es zu testen. Vielleicht für viele ja doch eine verträgliche Lösung, die tatsächlich auch hilft. Testen kann man es ja. Und nützliche Informationen bietet die Webseite auf jeden Fall.

Bildmaterial: © Galderma Laboratorium GmbH

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