Wie dein Geschäft bekannt wird

Auf eigenen Füßen zu stehen, indem man sein eigenes Geschäft eröffnet, ist ein Traum, denn auch viele Frauen haben. Dies zeigen auch die guten Abrufzahlen unserer Artikel wie z. B. „Geschäftsidee: Mobiles Kosmetikstudio auf dem Land“. Selbständigkeit bedeutet zwar mitunter auch mehr Risiko, aber es bedeutet auch mehr Freiheit sich selber und seine Ideen zu verwirklichen.

Geschäftsideen gibt es in unserer modernen Welt mit ihren vielfältigen Möglichkeiten in großer Bandbreite, man benötigt nur etwas Wachsamkeit für Gelegenheiten und ein wenig Kreativität. Bei vielen Geschäftsideen geht es oftmals um ein Internet Business, aber auch in der „realen“ Welt bieten sich unzählige Chancen und nicht wenige bevorzugen diesen Weg, auch weil man hier oft aktivere Geschäftsideen umsetzen kann und man auch mehr mit Menschen in Kontakt kommt. Mitunter lässt sich auch beides kombinieren, wie man am Beispiel „Mobiles Kosmetikstudio auf dem Land“ sieht, denn hier könnte man zusätzlich auch einen Online-Shop aufbauen, um Kosmetikprodukte über das Internet zu verkaufen.

Selbstfertigte Produkte erfreuen sich großer Beliebtheit wie Marktplätze wie DaWanda und Etsy zeigen, aber auch diese Produkte lassen sich sowohl im Internet als auch im eigenen Ladengeschäft oder auf regionalen Märkten verkaufen. Eine Geschäftsidee kann also oft sowohl im Internet als auch in der „realen“ verwirklicht werden.

Marketing-Maßnahmen: Wie dein Geschäft bekannt wird

Eine Herausforderung bei jedem neuen Geschäft ist es natürlich immer, die eigene Marke bekannt zu machen. Auch hier kann man zweigleisig fahren.

Außerhalb des Internets bieten sich hier klassische Werbeformen wie:

  • Anzeigenschaltungen in lokalen Zeitungen, lokal sehr gut geeignet auch Gemeinde- und Stadtblätter
  • Fahrzeugwerbung mit deinem Angebot
  • Verteilung von Flyern, Werbezetteln etwa in den kostenlosen wöchentlichen Anzeigenzeitungen
  • Teilnahme an lokalen Gewerbeschau-Veranstaltungen
Werbeartikel Sweatshirt

© Tanja Bagusat – Fotolia.com

Gerade Letzteres kann man auch sehr gut mit gezielten Werbeaktionen kombinieren. So kann man etwa bei der Teilnahme an einer Gewerbeschau kostenlos bedruckte Werbetextilien verteilen. Infrage kommen hier T-Shirts, Poloshirts, ja sogar Jacken, welche mit dem eigenen Logo oder einem Produktmotiv bedruckt werden. Ebenso möglich sind bedruckte Baumwolltaschen oder auch Mützen und Schals und andere Textilien. Professionelle Druckanbieter aus dem Bereich Werbetextilien ermöglichen hier beeindruckende Effekte wie 3D-Druck, Neonfarben, Schwammdruck und vieles mehr. Informiere dich in Ruhe über die Vielfalt in diesem Bereich und ob Siebdruck, Digitaldruck oder andere Techniken für deine Werbeartikel am Besten infrage kommt.

Bedruckte Textilien mit deiner Werbebotschaft eignen sich aber nicht nur als kostenlose Werbeartikel, sondern du kannst, wenn du im Team mit anderen arbeitest, natürlich auch deine Kollegen damit ausstatten. So erreichst du nicht nur einen Werbeeffekt beim Auftreten deiner Mitarbeiter Kunden gegenüber, sondern du stärkst auch das Zusammenarbeitsgefühl im Team. Taschen mit deinem Motiv wiederum eignen sich sehr gut, wenn du verkaufte Produkte dem Kunden gibst.

Online-Werbung für den dein Offline-Business

Auch im Internet bieten sich hier zahlreiche Werbemöglichkeiten, die auch einem Offline-Geschäftsmodell zugutekommen:

  • Nutze Soziale Netzwerke, um deine Produkte, deine Dienstleistung vorzustellen. Erstelle Beiträge, die nicht direkt werblich sind, aber mit deinem Thema oder auch mit deiner Region verbunden sind. Auf diese Weise lädst du Menschen aus deiner Region ein, dein Angebot kennenzulernen. Aktionen auf sozialen Netzwerken kannst du auch prima mit Verlosungen, die immer Aufmerksamkeit generieren kombinieren. Auch hier könntest du bedruckte Werbetextilien wie Taschen, Mützen oder auch T-Shirts verlosen. Kombinierst du das mit einer Ausstattung für dein Team oder als kostenloses Werbegeschenk, so kannst du auch eine größere Stückzahl in Auftrag geben, was meist die Kosten pro Einheit senkt.
  • Sorge dafür, dass dein Geschäft bei Google Maps eingetragen ist. Dies erleichtert es Kunden, die nach deinem Angebotsbereich suchen, dich aber noch nicht kennen, dich zu finden. Zudem bietest du somit auch gleich einen Routenplaner mit an.
  • Eine eigene Webseite ist immer vorteilhaft, auch wenn dein Geschäftsfeld nicht im Internet liegt. Heute suchen Kunden meist über das Internet nach Lösungen und eine Webseite hilft dir, dass dein Angebot gefunden werden kann. Du musst kein Profi für eine eigene Webseite ein, da viele Anbieter wie 1&1, Strato oder auch das funktionsreiche Angebot von Wix heute sehr ansprechende Homepage-Baukästen anbieten.
  • Diskutiere in geeigneten Foren mit anderen, um dir einen Namen zu machen. Dabei solltest du aber auf Kompetenz setzen und nicht zu werblich wirken, da dies meist nicht gut ankommt.
  • Gegebenenfalls kannst du natürlich auch bezahlte Anzeigen schalten, etwa mit Google AdWords oder Bing Ads.
Kreativität, Ideen und geistige Fitness

© adam121 – Fotolia.com

Natürlich gibt es weitere Maßnahmen, wie du dein Geschäft bekannt machen kannst, aber mit obigen hast du schon mal einen Startpunkt, der dich vielleicht auf ganz neue kreative Gedanken bringt.

Es wird nicht immer sofort möglich sein, alle Maßnahmen auf einmal auszuführen, weder zeitlich noch finanziell. Daher ist es wichtig, Ziele zu definieren und Prioritäten zu setzen. Insbesondere bei einem lokalen Geschäft ist es wichtig, die Zielgruppe zu erreichen und den Namen in der Region zu verankern. Hier sind eben die angesprochenen Werbeträger auf Textilien verschiedenster Art immer eine gute Verbreitungsmöglichkeit deiner Werbebotschaft.

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