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Mit Duftöl und Duftzerstäuber gegen trockene Luft und trüber Stimmung

Die Herbst- und Wintermonate haben ihren Charme und schaffen gerade in der Weihnachtszeit ihre ganz besondere Atmosphäre. Andererseits aber belastet das oft trübe Wetter und die kurzen Tage die Seele, trockene Heizungsluft wiederum belastet unsere Haut und auch die Schleimhäute.

Wir können das Wetter nicht ändern und auch die Tage nicht länger machen, aber wir können mit Hilfsmitteln und etwas Kreativität nicht nur die Luft angenehmer machen, sondern auch beispielsweise durch Aromaöle im Einsatz mit sogenannten Diffusern kleine Wellness-Inseln voller wohltuender Düfte zaubern.

Sogenannte Duftzerstäuber, auch Diffuser genannt, sind dabei sozusagen Luftbefeuchter mit dem gewissen Extra. Man muss sie nicht als Alternative ansehen, sondern kann sie auch als Ergänzung zu anderen Methoden zur Luftbefeuchtung ansehen.

Wichtige Grundlage für eine möglichst gesunde Luft in Haus und Wohnung ist immer das regelmäßige Lüften zum Luftaustausch, wobei man aber nicht nur im Winter Dauerlüften unbedingt vermeiden sollte, da dies auf Dauer zu Schimmel- bis hin zu Schäden am Mauerwerk führen könnte. Orientierung zum richtigen Lüften findet ihr unserem Artikel „Schimmel vorbeugen und entfernen“. Lüften, besonders an kalten Wintertagen, ist zwar notwendig, löst aber nicht das Problem der trockenen Luft.

Trockene Heizungsluft belastet Schleimhäute und trocknet unsere Haut aus

Trockene Heizungsluft belastet durch Austrocknen die Schleimhäute, womit vielen von uns das Atmen in beheizten Räumen zumindest nach einer gewissen Zeit schwerer fällt. Zudem steigt die Anfälligkeit für Infekte. Zu allem Übel trocknet die Heizungsluft mit der Zeit zudem unsere Haut aus, womit diese anfälliger für Rissbildung und kleine Verletzungen wird.

Durch die warme Heizungsluft sinkt die relative Luftfeuchtigkeit ab, welche nach den meisten Expertenmeinungen bei 40-60% liegen sollte. Ausgleichen kann hier die Zuführung von Feuchtigkeit, was aber mit Bedacht geschehen sollte. Möglich wären z. B. Luftbefeuchter mit Wasserdepots, welche vor die Heizung angehängt werden. Ebenso kann das Aufhängen nasser Handtücher helfen. Wenn Du nicht weißt, wie hoch deine Luftfeuchtigkeit wirklich ist, so kannst du diese mit einem Hygrometer messen oder kombinierten Messstationen.

Diffuser sorgen für Befeuchtung und Wohlfühl-Düfte

Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von elektrischen Hilfsmitteln, etwa eines Luftbefeuchters oder, wie bereits kurz erwähnt, eines Duftzerstäubers. Ein Diffuser bzw. Vernebler oder Zerstäuber ist quasi die Plus-Version eines Luftbefeuchters. Nicht nur werden diese oftmals auch so gestaltet, dass sie angenehmer in das Ambiente deines Wohnraums passen, sondern sie bieten mitunter auch Extras wie in der Regel dezente Beleuchtungseffekte dank moderner LED-Technik. In Kombination mit der Möglichkeit Duftöle zu verdampfen, kann für besondere Momente, anders als mit reinen Luftbefeuchtern, eine echte Wohlfühlatmosphäre aus befeuchteter Luft, Beleuchtungseffekten und wohltuenden Gerüchen erzeugt werden. Ein schönes Hilfsmittel gegen trübe Stimmung, wohltuend für Seele sowie Haut und Schleimhäute. Es gibt Duftöle verschiedenster Hersteller, die in der Regel auch kompatibel mit Diffusern von unterschiedlichen Herstellern sind. Empfehlenswert sind dabei wasserlösliche Duft-Öle.

Aroma Öl Diffuser

© Denise – Fotolia.com

Es gibt sehr unterschiedliche Duftzerstäuber, welche sich im Wasser-Fassungsvermögen, Optik, aber z. B. auch der Lautstärke unterscheiden. Mit einer Übersicht aktueller Duftzerstäuber auf spezialisierten Seiten, die auch viele Hintergrundinformationen und Tipps zum richtigen Einsatz liefern, wird dir die Auswahl erleichtert. Hierbei solltest du neben Komfortmerkmalen wie Zeitschaltmodi unbedingt auch auf Sicherheitsmerkmale wie etwa einer automatischen Abschaltung achten.

Auf die Reinigung achten

Unabhängig davon, ob du Duftzerstäuber/Diffuser, „normale“ Luftbefeuchter oder Wasserdepots vor die Heizung hängst, solltest du aber immer und unbedingt auf Hygiene achten. Da Wasser auch Keime aufnehmen kann, solltest du auf regelmäßigen Wassertausch und gründliche Reinigung mit geeigneten Mitteln der jeweils eingesetzten Befeuchtungslösungen achten.

Grundsätzlich sind Duftzerstäuber wie auch andere elektrische Luftbefeuchter als Ergänzung zu natürlichen Wegen der Erhöhung der Luftfeuchte in trockenen Räumen anzusehen. Aber neben der Befeuchtung können diese durch Lichteffekte und der Verbreitung wohltuender Düfte gerade an langen dunklen Wintertagen eine schöne Atmosphäre verbreiten und so unserer Seele und unserem Körper etwas gutes tun.

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