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Pflege für die Haare
Alternativen zur Haartransplantation

Geposted in Gesundheit

Volles, schönes Haar wird mit Attraktivität, Jugend und Schönheit in Verbindung gebracht. Kein Wunder, dass Haarausfall für viele Menschen ein großes Problem darstellt. Dabei geht es nicht nur um ein rein kosmetisches Problem, vielmehr hat der Verlust des Haarkleides auch psychische Auswirkungen. Man fühlt sich weniger anziehend und das Selbstbewusstsein leidet oft massiv. Manchmal ziehen sich Betroffene aus diesem Grund sogar von Freunden und der Familie zurück. Manche sehen in einer Haarverpflanzung den letzten Ausweg, doch nicht jeder kann sich den teuren Eingriff leisten. Es lohnt sich, sich über Alternativen zur Haartransplantation zu informieren. Wer zunächst einmal Ursachenforschung betreibt, findet die besten Alternativen zur Haartransplantation.

Alternativen zur Haartransplantation bei diffusem Haarausfall

Untersuchungen haben ergeben, dass Frauen wesentlich häufiger von diffusem Haarausfall betroffen sind als Männer. Dabei handelt es sich um einen gleichmäßigen Ausfall des Kopfhaares, der oft ganz plötzlich beginnt. Wichtig ist zu wissen, dass es sich bei diffusem Haarausfall um keine Erkrankung an sich, sondern um eine Begleiterscheinung anderer gesundheitlicher Probleme handelt. Verschiedene Faktoren haben einen Einfluss auf die Wachstumsphasen des Haares, die es auf ganz natürliche Weise durchlebt. Ist dieser Zyklus gestört, kommt es zu diffusem Haarausfall. Ursachen dafür sind unter anderem:

  • Infektionen (z.B. Scharlach, Syphilis, Typhus, Gürtelrose)
  • Medikamente (z.B. die Anti-Baby-Pille, Präparate im Rahmen einer Chemotherapie, Blutverdünner)
  • Hormonelle Krankheiten wie Schilddrüsenprobleme oder Diabetes
  • Bestimmte Nieren- und Lebererkrankungen
  • Pilzinfektionen und Hauterkrankungen

Pflege für die HaareBesonders häufig sind Frauen auch während der Schwangerschaft und Stillzeit von diffusem Haarausfall betroffen, wenn sich die Hormone umstellen. Doch auch Diäten und einseitige Ernährung führen zu diffusem Haarausfall. Dabei kommt es zu einer Mangelversorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen. Was viele nicht bedenken ist, dass man im Rahmen einer radikalen Kalorienreduktion über einen längeren Zeitraum auch einen Nährstoffmangel riskiert. Zu den Haartransplantation Alternativen zählt daher eine Ernährungsumstellung. Am besten lässt man vom Arzt seines Vertrauens einen Bluttest durchführen, um Nährstoffdefizite aufzudecken. Häufig liegt bei von diffusem Haarausfall betroffenen Menschen ein Eisenmangel vor. Neben Leber und Hülsenfrüchte liefert auch Weizenkleie viel Eisen. Außerdem sollte man auf eine ausreichende Biotin-Versorgung achten, das in Rindfleisch, Eiern und Milchprodukten vorkommt. Milch, Käste, Einer und Fleisch sind auch wertvolle Lieferanten von Zink, das ebenfalls für volle Haare verantwortlich ist.

Naturmittel als Alternativen zur Haartransplantation

Wer sich über Alternativen zur Haartransplantation informiert, kommt an Naturmitteln nicht vorbei. Als eine der bekannten Pflanzen, die zur Behandlung von Haarausfall eingesetzt werden, gilt die Brennnessel. Sie beinhaltet besonders viele Stoffe, die Haarwachstum auf natürliche Weise fördern. Dazu zählen unter anderem Eisen, Kalzium, Kalium, Vitamin B, C und E. Wer seine Kopfhaut regelmäßig mit einem Haarwasser oder einer Tinktur aus Brennnesseln einreibt, fördert damit die Durchblutung der Kopfhaut und trägt dazu bei, dass sich Haarwurzeln regenerieren. Eine Alternative zur Haartransplantation, die wenig kostet und fast jeder zu Hause hat, ist Apfelessig. Eine Spülung lässt sich ganz leicht zu Hause herstellen, wenn man Apfelessig im Verhältnis eins zu fünf mit Wasser mischt und das Haar damit behandelt. Nach einer Einwirkzeit von fünf bis zehn Minuten wird das Haar mit klarem Wasser gespült. Dank des hohen Gehalts an Vitamin B eignet sich auch Bier als Alternative zur Haartransplantation. Äußerlich angewendet versorgt es den Haarboden mit wichtigen Nährstoffen und wirkt Irritationen entgegen.

PRP Technik als Alternative zur Haartransplantation

Wenn die Haare langsam schütter werden oder es aufgrund erblicher Faktoren wahrscheinlich ist, dass man selbst einmal von Haarausfall betroffen ist, suchen viele schon früh nach Alternativen zur Haartransplantation, um den Prozess aufzuhalten. Eine Methode ist zum Beispiel die Behandlung mit Eigenplasma. Die PRP (Platelet Rich Plasma) Methode ist eine besonders sanfte Behandlung, die bestehendes Haar stärkt und bereits angegriffene Haarwurzeln aktiviert. Dabei wird dem Patienten im ersten Schritt Blut abgenommen, das in einer speziellen Zentrifuge aufbereitet wird. Anschließend wird das angereichende Plasma in die Kopfhaut injiziert. Da dabei eine dünne Nadel verwendet wird, spürt der Patient kaum etwas von der Prozedur. Da ausschließlich körpereigene Stoffe zum Einsatz kommen, sind bei dieser Alternative zur Haartransplantation keine Nebenwirkungen zu befürchten. Empfohlen wird diese Alternative zur Haartransplantation, wenn der Haarwuchs noch relativ dicht ist oder man einfach eine wirkungsvolle Maßnahme ergreifen möchte, um genetisch bedingten Haarausfall hinauszuzögern. Das beste Ergebnis wird erzielt, wenn in einem relativ kurzen Zeitraum drei Behandlungen durchgeführt werden. Eine Sitzung dauert dabei maximal eine Stunde und lässt sich gut in den Alltag integrieren. Außerdem wird die PFP Technik auch gerne als Ergänzung zu einer Haartransplantation eingesetzt, um das Verwurzeln des Spenderhaares zu beschleunigen.

Fazit

Alternativen zur Haartransplantation gibt es einige. Dazu zählen zum Beispiel Einreibungen mit natürlichen Mitteln wie Brennnesselextrakt, Bier oder Apfelessig. Wenn das Haarkleid ohne offenbare Ursache schwindet, sollte man auch an einen Nährstoffmangel denken. Dank einer Ernährungsumstellung ist das Problem in den Griff zu bekommen, wenn man gezielt auf die Aufnahme von Eisen, Zink, Vitamin B und anderen wichtigen Vitaminen und Spurenelementen achtet. Mit aufbereitetem Eigenblut hingegen arbeitet die PFP Methode, bei der angereichertes Blut in die Kopfhaut gespritzt wird. Das darin erhaltene Plasma regt die Haarwurzel an und regeneriert die Kopfhaut.

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