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Hautverjüngung ohne Skalpell: Sanfte Anti-Aging-Methoden im Vergleich

Viele Menschen würden gern kleine Fältchen auf der Stirn, um die Augen oder die Nase herum reduzieren, oder hätten lieber eine glattere Haut an Händen, Hals oder Dekolleté. Kaum jemand möchte sich dafür jedoch unters Messer legen. Für all diejenigen gibt es inzwischen mehrere schonende Möglichkeiten, mit denen man die ersten Alterserscheinungen sanft abmildern kann. Je nach Intensität der Falten gibt es dafür unterschiedliche Vorgehensweisen. Wir stellen dir einige davon vor.

1. LEDs gegen Falten – die Lichttherapie

Ist so unkompliziert, wie es klingt: Eine Lichttherapie mit LEDs regt die Aktivität der Hautzellen an. Sie wachsen und produzieren mehr Collagen. Als Ergebnis sieht die Haut deutlich glatter, straffer und jünger aus. Gegen tiefe Falten hilft die Therapie zwar nicht, aber sie ist besonders schonend: Sie braucht nur wenig Energie und erhitzt oder verletzt die Haut nicht. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass die Collagenase-Bildung gehemmt wird, sodass der Abbau des hauteigenen Collagens gehemmt wird. Dadurch wird ebenfalls die Hautalterung verlangsamt. Vor allem rotes und weißes Licht regen die Durchblutung und die Zirkulation der Gewebeflüssigkeit an, sodass Schadstoffe schneller abgebaut werden und die Sauerstoffversorgung sich verbessert.

2. „Vampirlifting“ – die Eigenbluttherapie

Verschiedene Stars schwören inzwischen auf die Eigenbluttherapie gegen Falten. Dabei werden dir mehrere Ampullen Blut abgenommen, woraus wiederum im Labor das plättchenreiche Plasma extrahiert wird. Es enthält Zellinformationen, die für die Neubildung von Gewebe wichtig sind. Das konzentrierte Plasma wird dann unter die Falten gespritzt, wo es im Laufe weniger Tage seine Aufgaben übernimmt. Tiefe Falten können damit nicht ausgebügelt werden, aber die Haut wird straffer und erhält einen rosigen Glow. Sie sieht gesund und ebenmäßig aus, ist glatter, reiner und besser durchblutet als zuvor.

3. Sanfte Glättung durch die Mesotherapie

Die Mesotherapie findet inzwischen in verschiedenen medizinischen Bereichen Anwendung. Je nach Inhalt der Spritzen lassen sich nämlich verschiedene Erkrankungen damit behandeln. Wird sie gegen Hautalterungserscheinungen eingesetzt, enthalten die Spritzen nur Vitamine, Antioxidantien und Hyaluronsäure. Grundsätzlich muss diese Behandlung von Spezialisten durchgeführt werden, wie du sie etwa in der Klinik am Pelikanplatz in Hannover findest. Kosmetikerinnen fehlt dazu die passende Ausbildung. Bei der Mesotherapie werden Inhaltsstoffe, die die hauteigene Regeneration anregen, flach in das Gewebe in Gesicht oder Dekolleté eingebracht. Sie erreichen den Blutkreislauf nicht und wirken direkt vor Ort. Dadurch wird die Haut straffer und glatter. Die feinen Nadeln regen außerdem die Abwehrmechanismen der Haut an und sorgen für eine bessere Durchblutung und die Neubildung elastischer Fasern.

4. Schonende Laser- und Sound-Methode

Ohne Spritzen und ohne Messer kommt die Laser- und Soundmethode aus. Sie kombiniert zwei probate Mittel, um das Hautbild zu verbessern. Durch die Laserbehandlung, bei der Schmerzen durch Kühlung oder betäubende Cremes auf ein Minimum reduziert werden, wird das Collagen in der Haut angeregt, das die Haut von innen auspolstert und so kleine Fältchen glättet. Nach drei bis fünf Behandlungen folgen dann die Sound-Sitzungen: Spezielle Ultraschall- und Radiofrequenztöne straffen die Zellen im beschallten Areal. Die Haut bleibt unversehrt, wird aber straffer und glatter.

5. Altbewährt: Hyaluron-Unterspritzungen

Bei Hyaluron handelt es sich um einen körpereigenen Stoff, der Flüssigkeit in der Haut bindet und sie strafft und glättet. Mit steigendem Alter sinkt der Hyaluronspiegel, sodass die Haut an Spannkraft verliert und Fältchen bildet. Hyaluron wird daher gern in Anti-Aging-Cremes verwendet. Wirkungsvoller ist es jedoch, wenn es direkt unter die Falten gespritzt wird: So kann es konzentriert an den Stellen wirken, an denen es am dringendsten gebraucht wird. Es kann bei verschiedensten Faltenarten im Gesicht angewendet werden, etwa bei der Zornesfalte über der Nase, bei Krähenfüßen in den Augenwinkeln oder bei den Falten zwischen Nase und Mundwinkeln. Auch an Hals und Dekolleté wird es eingesetzt und zaubert ein jüngeres Aussehen.

6. Für tiefere Falten geeignet: Botox

Gesicht einer jungen Frau mit glatter Haut

© micro – Fotolia.com

Tiefere Falten kommen vor allem dadurch zustande, dass wir unser Gesicht viel und oft bewegen und bestimmte Mimiken immer wieder zeigen: Wir lächeln, runzeln die Stirn oder ziehen die Augenbrauen hoch. Die so entstehenden Falten vertiefen sich schnell und sind mit sanften Methoden kaum zu beseitigen. Das Skalpell muss trotzdem nicht angesetzt werden: Botulinumtoxin, kurz Botox, wird unter die Falten gespritzt und blockiert die Botenstoffe, die die Muskelkontraktionen auslösen. So hat die Haut etwa vier bis sechs Monate lang Gelegenheit, sich zu entspannen. Die Falten glätten sich in dieser Zeit und verschwinden teilweise ganz.

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