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Ernährung und Heilen
Osteoarthritis: Braucht eine gute Ernährung

Geposted in Gesundheit

Der Gelenkknorpel, den man zwischen den Knochen der Gelenke findet, polstert und sorgt so normalerweise für eine geschmeidige reibungslose Funktion und Bewegung der Gelenke. Im Fall von Osteoarthritis ist dieses Polster beschädigt oder einfach abgenutzt und verursacht so einen schmerzvollen und unzureichenden Schutz, in schlimmen Fällen bietet er sogar gar keinen mehr, sodass Knochen an Knochen reiben. Die Folge sind Steifheit, Schwellungen und Entzündungen. Die Abnutzung der Gelenke, allgemein als Osteoarthritis oder Osteoarthrose bekannt, ist schmerzhaft und reduziert die Lebensqualität erheblich. Häufig treten die Symptome etwa ab dem 50. Lebensjahr auf.

Maßnahmen, um diesen Knorpel gesund zu halten, ist das Hauptziel bei der Vorbeugung, bei schon beschädigten Knorpeln dienen solche wiederum dazu, eine weitere Verschlechterung zu verhindern und vorhandene Symptome durch bereits bestehende Beeinträchtigungen zu lindern.

Glucosamin – eine populäre Wahl

OsteoarthritisEine der am meist verwendeten und bekannten Nahrungsergänzungsmittel bei der Linderung (manchmal auch zur Vorbeugung) von Osteoarthritis ist das frei verkäufliche Medikament Glucosamin, hier gibt’s weitere Informationen zum Produkt und Anwendung. Wichtig zu wissen ist, dass das Glucosamin Präparat aus Schellfisch und Krebstieren hergestellt wird. Die Präparate sind daher nicht für Menschen mit einer Schellfisch-Allergie geeignet und wegen ihrer tierischen Bestandteile auch nicht für Vegetarier, als Alternative gibt es hier aber Präparate mit im Labor künstlich produzierten Bestandteilen. Die Glucosamin Präparate sollen helfen:

  • Schmerzen zu reduzieren
  • Steifheit zu reduzieren
  • Gelenkschwellungen zu reduzieren
  • Beweglichkeit zu verbessern

Die Wirkung von Glucosamin benötigt etwas Zeit, so dauert es meist bis zu einem Monat nach Beginn der Einnahme, bis sich erste positive Effekte bemerkbar machen. Empfohlen wird eine tägliche Dosierung von 1500 mg, entweder einmal 1500 mg oder dreimal 500 mg. Positive Auswirkungen treten wie erwähnt etwa nach 1 Monat auf und sollte nach einem Absetzen der Präparate bzw. Beendigung einer Behandlung bis zu 3 Monate anhalten, erneut überprüft sollte es nach 3 Monaten werden.

Glucosamin ist ein natürlicher Bestandteil unseres Körpers und ein Hauptbestandteil des Knorpels. Als zusätzliches Nahrungsergänzungsmittel ist es gedacht zur Unterstützung von Menschen, die unter den Symptomen von Osteoarthritis leiden.

Was Studien bis jetzt über Glucosamin Nahrungsergänzungsmittel gezeigt haben

Der Wirksamkeit von Glucosamin als Nahrungsergänzungsmittel wurde in Studien bei Symptomen von Osteoarthritis untersucht. Demzufolge kommt es durch die Einnahme zu einer Linderung von Schmerzen, ebenso konnte eine weitere Verschlechterung häufig zumindest verlangsamt werden. Obwohl die Ergebnisse der Studien durchaus sehr gemischt ausfallen, zeigt sich doch als ein allgemeines Ergebnis, dass die Einnahme von Glucosamin -Präparaten sich als bei mittleren/schweren Schmerzen sich lindernd erweist. Bei den Studien deutet sich auch an, dass Glucosamin zu einer Verlangsamung des Abbaus von Gelenkknorpel beiträgt.

Gut ernährt bei Osteoarthritis

Ernährung und HeilenEine zusätzliche Vorbeugung und auch eine Linderung bei bereits vorhandenen Problemen können in vielen Fällen durch einen angepassten Lebensstil ermöglicht werden. Hilfreich erweist sich eine bewusste und gesunde Ernährung. Obwohl der Zustand des Gelenkknorpels, wenn beschädigt, nicht heilbar ist, so ist es doch durchaus möglich, zu helfen und zu unterstützen, um so den Prozess zu verlangsamen und Schmerzen zu lindern.

Wichtige Vitalstoffe bei der Linderung der Symptome von Osteoarthritis sind Omega-3, Vitamin C, Beta-Carotin, Vitamin D, Vitamin E, Calcium, Eisen, Selen und Zink. All diese können durch Obst und ein an Gemüse reichem Essen sowie mit Vollkornprodukten und Haferflocken abgedeckt werden. Besonders hilfreiche Lebensmittel, die empfehlenswert sind:

  • Ölige Fischsorten, Meeresfrüchte, Soja, Nüsse, Samen und Ölen wie Raps und Leinöl
  • Grünkohl, Brokkoli, Karotten, Stangensellerie, Zwiebel und Zwiebelarten, Banane und Ingwer
  • Vollkornbrot und andere Vollkornprodukte statt raffinierter Mehlprodukte
  • Fettarm statt vollfett Milchprodukte

Laut dem Kochbuch „Kochen ist die Beste Medizin“ von Spitzenköchin Su Vössing sollte „Schweinefleisch, -leber und -schmalz, Geflügel, Thunfisch, Eigelb und Leberwurst“ stark reduziert werden und zusammen mit „Säurehaltigem Obst und Gemüse wie Zitronen, Spargel und Tomaten“ mit Vernunft gegessen werden. Zudem reduziert werden sollten auch Trans- und ungesättigte Fettsäuren, Lebensmittel mit viel Zucker und Fertigprodukte mit hohem Salzgehalt. Das Buch stellt viele Ideen und Anregungen wie du dies in gesunden und leckeren Rezepten (wie „Gemüse Filoteig Tarte mit Quark und Haferflocken,“ „Grünkernaufstrich mit Majoran für Zwiebelbrot“ oder „Dinkel-Karotten-Leinsaat-Brot mit Raukequark“) unter anderen bei Arthritis umsetzen kannst vor.

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