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Mineralien: Molybdän

Molybdän ist ein Spurenelement das, obwohl es nur in sehr kleinen Mengen erforderlich ist, trotzdem sehr wichtig für eine gesunde Ernährung ist.

Molybdän ist essenziell zum Funktionieren von einigen Enzymen unseres Körpers; welche die DNS und RNS produzieren; die, welche benötigt werden für die Freisetzung von Energie in den Fettzellen; und die, welche beteiligt sind an der Freisetzung von eingelagerten Eisen – Vorräten. Zusätzlich wird dieses wichtige Spurenelement auch benötigt für die Produktion von Urin und, da es in dem Zahnschmelz präsent ist, bietet es auch einen möglichen Schutz gegen Zahnfäule. Das Kurzzeichen für Molybdän ist Mo.

Empfohlener täglicher Bedarf von Molybdän

Frauen Schwangere Frauen Stillende Frauen Männer
50 – 100 μg 50 – 100 μg 50 – 100 μg 50 – 100 μg

Quelle: DGE
µg bedeutet Mikrogramm (1 Mikrogramm = ein Millionstel (1/1,000,000) Gramm)

Wichtige Quellen von Molybdän

Der tägliche Bedarf von Molybdän ist leicht durch eine gesunde Ernährung abzudecken, da dieses zusätzlich zu Fleischprodukten auch in vielen pflanzlichen Lebensmitteln präsent ist. Die Konzentration des Spurenelementes ist abhängig aber von der Erde, in welcher diese Pflanzen aufwachsen sind.

  • Wichtige Quellen von MolybdänDie besten Quellen kommen aus der Gruppe der Hülsenfrüchte. Sojabohnen, Erbsen, Linsen und weiße Bohnen sind sehr gute Quellen.
  • Blattgemüse wie Rotkohl und Spinat
  • Nüsse und Vollkornprodukte
  • Milch und Milchprodukte
  • Hefe
  • Auch in gutem Fleisch und Innereien präsent

Molybdänmangel

Molybdänmangel ist, genau wie eine Molybdänüberdosis, kaum bekannt, ist aber durch künstliche Zufuhr von unausgewogenen Nährungsergänzungsmitteln, zum Beispiel während einer schweren Krankheit nicht gänzlich auszuschließen. Symptome von Molybdän – Mangel könnten sich in Herzrhythmus- und Atemstörungen zeigen sowie in Funktionsstörungen beim Ausscheiden von Harnsäure.

Molybdän Überdosis

Zuviel Molybän in der Ernährung kann zu Gicht sowie zu Kupfermangel und damit verknüpften Symptomen führen. Dies ist aber extrem selten, ist aber bei einem Missbrauch von Nahrungsergänzungsmitteln nicht ganz auszuschließen.

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