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Rhabarberkuchen

Die leicht säuerlichen Pflanzenstiele schmecken besonders zur Saison im Frühjahr hervorragend. Vielfach als Obst verstanden, handelt es sich dabei jedoch um Gemüse. Herrlich, fein säuerlich schmeckt der Rhabarberkuchen groß und klein zum Kaffee oder Kakao.

Zutaten

Rezeptmenge für: 4 Personen

  • 200 g zimmerwarme, weiche Butter oder hochwertige Margarine
  • 300 g Zucker
  • 4 zimmerwarme Eier
  • Das ausgekratzte Mark von einer Vanilleschote, ersatzweise 10 g Vanillezucker oder 1 Pkg Vanillezucker
  • 400 g gesiebtes Weizenmehl (Typ 405)
  • 1 Prise Salz
  • 20 g Backpulver oder Natron (aus der Apotheke)
  • 2 cl Inländer Rum (optional)
  • Zitronenabrieb und Zitronensaft von einer unbehandelten Zitrone
  • 1½ kg küchenfertige Rhabarberstangen
  • Kristallzucker

Zubereitung

  1. Das Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Die Eier mit der Butter, dem Zucker, einer Prise Salz und dem Vanillemark schaumig schlagen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und durch ein Sieb auf die schaumig geschlagene Eier-Buttermischung sieben.
  4. Der Teig sollte eine nicht zu flüssige aber auch nicht zu dicke Konsistenz aufweisen. Notfalls etwas mehr Mehl bzw. etwas Milch unterrühren.
  5. Den Teig gleichmäßig auf das Backpapier streichen.
  6. Den Rhabarber schälen (die Fäden abziehen) und in ca. 2–3 cm lange Stücke schneiden.
  7. Den Teig dicht damit belegen und mit etwas Kristallzucker überstreuen.
  8. Den Kuchen im vorgeheizten Backrohr auf mittlerer Schiene mit Ober- und Unterhitze bei 200 °C für ca. 45 Minuten goldgelb backen.
  9. Gegen Ende der Backzeit mit dem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen so weit fertig ist.
  10. Das Holzstäbchen sollte sich bei dem Herausziehen aus dem Teig nicht feucht anfühlen.

Autoren
Rezepttext Lizenz: Creative Commons Attribution/Share-Alike

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