Werbung



Der Blick auf die Uhr…

Die Zeit und der Blick auf die Uhr ist ein steter Begleiter in unserem Leben und stets präsent in unserem Gedanken. Wie viel Uhr ist es? Wie viel Zeit ist es bis zum nächsten Termin? Um wie viel Uhr fährt der Zug? Ich habe keine Zeit… sind Gedanken, welche wir ständig mit uns herumtragen. Und überall begegnen sie uns, die Uhren: die Uhr im Radiowecker morgens, der uns daran erinnert, dass wir eigentlich schon wieder zu spät dran sind, die Bahnhofsuhr, die uns anzeigt, dass der Zug schon wieder Verspätung hat und natürlich die Armbanduhr, die uns treu durch den Tag begleitet und uns dabei hilft, zur rechten Zeit am richtigen Ort zu sein.

Die Uhr als Helfer und modisches Accessoire

Uhr 2Uhren sind aber nicht nur Zeitanzeiger, sondern auch Statussymbole, Liebhaber Stücke, Mode Accessoires und sie öffnen uns oft sogar Türen. Während die Frau eher zur Eleganz neigt, bevorzugen Männer meist Business – Uhren wie etwa von Esprit, die sportlichen Chic mit Eleganz vereinen, und mehr als nur Zeitgeber sind. Business – Partner und auch (zukünftige) Arbeitgeber werfen beim Händedruck fast automatisch einen Blick auf die Uhr am Armgelenk, und ob man es will oder nicht, es beeinflusst die Wertschätzung, welche man erhält. Gerade in den entscheidenden Momenten kann die richtige Uhr den kleinen Unterschied machen, wie uns Menschen einschätzen und wie wir uns selber fühlen. Natürlich spielt auch das passende übrige Outfit eine Rolle, der Gesamteindruck entscheidet, aber eine schöne Uhr zeigt uns oft nicht nur die Zeit, sondern hebt auch unser Selbstbewusstsein.

Neben Stil und vielleicht auch Funktionen sollte man – insbesondere wenn man unter einer Nickelallergie leidet – aber auch immer darauf achten, dass eine Uhr frei von Nickel ist.

Warum haben wir eigentlich nie Zeit?

Wie kommt es aber, dass wir, obwohl wir wissen, wie viel Uhr es ist, wir dennoch immer das Gefühl haben, keine Zeit zu haben?

Hier gibt es natürlich viele Theorien, warum dem so ist. Betrachtenswert sind diese alle, denn sie sagen etwas über uns aus und können uns Lösungsansätze bieten, wie wir besser und glücklicher mit unserer Zeit leben.

  • ZeitDie Eisenbahn: Mit der Einführung der Eisenbahn und ihren festen Ankunftszeiten / Abfahrtszeiten wurde ein erster Schritt in Richtung Termindruck gemacht.
  • Fabriken und Stechuhren: Während der Bauer im Mittelalter sich eher locker nach dem Sonnenstand richten konnte, wurde das Leben der Menschen durch die Industrialisierung zunehmend durch feste Arbeitszeiten und festgehaltene Zeiten (Stechuhren) bestimmt. Der Tag bekam einen festen, genau terminierten Ablauf, diktiert durch die genaue Zeit.
  • Technische Entwicklung: der moderne Mensch leidet permanent unter dem Gefühl etwas zu verpassen – es gibt so viele Möglichkeiten etwas zu tun heute, dass jeder permanent unter Zeitdruck steht, weil wir das Gefühl haben etwas anderes zu verpassen. Das individuelle Gefühl, keine Zeit zu haben, wächst in uns.
  • Termine: Unser Leben ist bestimmt von Terminen, vom Friseur über den Arzt bis zum Geschäftspartner. Was in früheren Zeiten gelassen gesehen wurde, braucht heute die Terminbuchung und so bestimmen feste Uhrzeiten unser Leben.

Die Zeit ist aber auch eine Empfindung, deren Wahrnehmung sich mit den Lebensjahren verändert. Umso jünger wir sind, umso weniger Gedanken machen wir uns oft um die Zeit, wird man älter, scheint die Zeit immer schneller zu vergehen. Aber auch in individuellen Situationen verändert sich die Wahrnehmung der Zeit, 5 Minuten bei einer Prüfung werden anderes wahrgenommen als 5 Minuten, wenn wir einen spannenden Film im Fernsehen genießen. Und doch würde der Blick auf die Armbanduhr eigentlich anzeigen, dass die Zeit gleich vergeht.

Die Zeit ist ein komplexes Thema, oft betrachtet aus philosophischer Hinsicht, aber auch aus wissenschaftlicher und astronomischer Sichtweise und so wissen wir heute, dass Zeit eines der komplexesten Themen ist und wer Zeitreisefilme mag, der weiß, dass das Nachdenken über Zeit einen auch leicht den Verstand rauben kann.

Sich Zeit nehmen

Glücklicherweise ist Zeit in der täglichen Praxis nicht ganz so schwindelerregend, den hier helfen uns unsere Uhren, ob Armbanduhr oder Bahnhofsuhr, dabei die Zeit im Auge zu behalten. Lernen sollte man aber wieder, Zeit besser zu nutzen:

  • Zeit für DichSich freie Zeiten reservieren, die nur einem Selbst gehört.
  • Zeiten reservieren, die wir unserem Kind oder/und Hund widmen.
  • Gemeinsame Zeit einplanen, zusammen mit unserem Partner und der Familie.
  • Planen, sodass wir vorbereitet und organisiert sind und nicht den Überblick verlieren, sodass wir Zeit optimal nutzen und nicht Zeit verlieren. Wer seinen Speiseplan organisiert, der braucht unter der Woche nicht viele Stunden mit Einkaufen und Nachdenken verbringen.
  • Wieder zu entdecken, dass man nichts verpasst, genieße lieber das, was du gerade machst. Die meisten Dinge laufen nicht weg und wenn doch, akzeptiere, dass du nicht alles gleichzeitig kannst.

Die Zeit, die wir haben, sollten wir genießen. Der Blick auf die Armbanduhr sollte uns Freude über das schöne Stück an unserem Gelenk bringen und nicht Stress, weil wir ständig das Gefühl haben zu spät zu sein und keine Zeit zu haben. Ganz lässt sich dies sicher nicht vermeiden, aber wer ein wenig plant und nicht kopflos durch die Tage rennt, der wird schnell lernen, mit dem kostbaren Gut Zeit zurechtzukommen.

Werbung

Werbung

GEFRO - Suppen, Soßen und Würzen

Unsere Besucher interessieren sich auch für:

.