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Rosenkohl: traditionell, knackig und extrem gesund

Sehen sie nicht wunderschön und lecker aus, die kleinen Rosenköhlchen? Aber nicht nur appetitlich und vielseitig in der Küche verwendbar, sondern auch extrem gesund zeigt sich uns der Rosenkohl. Gerade während der Wintermonate, zu denen der Rosenkohl besonders beliebt auf dem Speiseplan ist, liefert uns der Rosenkohl doch zahlreiche Nährstoffe, die unser Immunsystem stärken, besonders hilfreich in der kalten Jahreszeit, in der die Infekte nur so um sich greifen.

In Deutschland nennt man den Rosenkohl auch Brüsseler Kohl oder Sprossenkohl, in Österreich Kohlsprossen und seine lateinische Bezeichnung ist Brassica oleracea . Er gehört zu den Kreuzblütlern und hier zu den Gemüsekohlen. Angebaut wird er etwa seit dem 16. Jahrhundert, seine Popularität in Europa erreichte er aber erst im 19. Jahrhundert.

Rosenkohl: reich an Vitaminen und Mineralstoffen

RosenkohlDer Rosenkohl enthält nicht nur einen hohen Vitamingehalt, sondern zeigt sich auch bei den Mineralstoffen äußerst großzügig, und phytochemische Stoffe wie Senfölglycosiden (Glukosinulate, finden man auch zum Beispiel in Broccoli und anderen Kohlsorten, aber auch in Meerrettich, Rettich, Schwarzer Senf, Brunnenkresse, Kapuzinerkresse) sollen hilfreich das Immunsystem und seine Immunzellen im Kampf gegen Krankheiten und Entzündungen, besonders auch im Darmbereich, unterstützen. Senfölen wird generell eine stark antibakterielle Wirkung nachgesagt. Dazu enthält der Rosenkohl Antioxidantien wie Phenole.

  • Vitamin B1, B2, B6, C (100 g Rosenkohl decken bereits den Tagesbedarf), E, K
  • Mineralstoffe wie: Zink, Calcium, Eisen, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Phosphor
  • Dazu: reich an Ballaststoffen (ca. 4.5 Gramm auf 100 Gramm Rosenkohl), Omega-3 Fettsäuren, Protein, Betacarotin und Folate.

Rosenkohl: gesund und kalorienarm

Seine Hochsaison hat der Rosenkohl von September bis Januar. Der Rosenkohl zeigt sich dabei reichhaltiger in Proteinen, aber auch Fett und Zucker, wie andere Kohlvarianten, dennoch ist er ein „schlankes“, also kalorienarmes Lebensmittel. 100 Gramm enthalten nur ca. 35-40 Kcal.

Der Rosenkohl soll nicht nur für eine straffe, gesunde Haut sorgen, sondern auch das Krebsrisiko senken, wozu auch seine entgiftende Wirkung, die auch durch Studien nachgewiesen ist, beiträgt.

Wenig Kalorien, reich an wertvollen Vitaminen und Ballast- wie auch Mineralstoffen und hier besonders Zink, dazu äußerst gesund für das Immunsystem, antibakteriell wirkend sowie hilfreich bei der Reduktion des Krebsrisikos sollte der Rosenkohl einen festen Platz im Speiseplan haben. Wegen seines etwas bitteren Geschmacks ist er aber nicht jedermanns Sache, zumindest nicht auf den ersten Blick. Helfen können hier leckere Rezepte, auch kann es sich bewähren den Kohl kleiner zu schneiden, sodass andere Geschmacksnoten etwas dämpfen können.

Der Rosenkohl ist aber nicht nur eine prima Beilage zu Fleischgerichten oder vergleichbaren vegetarischen Produkten, sondern kann auch in der Pasta, im oder zum Reis, in indischen Gerichten und vielen anderen Kompositionen genossen werden.

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