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Wie Hunde Gerüche los werden

Mit den hohen Temperaturen der heißen Sommermonate werden auch Tiergerüche intensiver wahrgenommen. Nicht nur von Hund oder Katze selbst, sondern auch von den Tier Betten, Liegeplätzen oder allem, worauf unsere Haustiere verweilen. Gerüche können von allen möglichen austreten. Aber nicht alle Gerüche kommen nur von den natürlichen Ölen und dem Fell der Tiere. Manche können auch Probleme indizieren, die beobachtet werden sollten. Häufig vorkommende Gerüche sind Nässe oder auch schmutziges Fell, Ohren und Haut und natürlich die Pupser.

Stinkie Ohren

Wenn Gerüche aus den Ohren kommen, kann dies ein Indikator für einen bakteriellen Befall auf der Haut der Ohr(en) sein.

Was hilft? Ohren regelmäßig säubern mit antibakteriellen Lösungen. Diese sollten unbedingt für Tier Ohre geeignete Mittel sein, z.B. Epi-Otic oder Schecko-Vital Ohrenpflege. Sanft mit einer Baumwollwatte die Haut säubern. Vorsichtig und dabei auch die kleinen Winkel nicht vergessen. Fusselige lose Baumwolle ist für die Ohren nicht geeignet, da die kleinen Fusseln in den Ohren zurückbleiben könnten. Wasser sollte nie in die Ohren kommen, nur Ohrentropfen, die speziell für Tiere und diesen Zweck geeignet sind.

Nasser Hund

Nasse HundWer kennt den Geruch von einem nassen Hund nicht? Wie einhundert Schafe, die nach einer langen und regnerischen Nacht draußen geblieben sind, kann ein nasses Fell das ganze Haus überwältigen.

Was hilft? Gut abtrocknen mit Tüchen nach dem Gassi-Gehen im Regen oder nach einem Bad. Je schneller, dass das Fell trocken wird, desto schneller geht auch der Geruch weg. Eine gute Idee ist hier auch – lasse den Hund auf waschbaren Tüchern liegen und nicht auf Gegenständen, wie Couch oder Teppich, oder auf / an diesen rubbeln, wenn das Fell nass ist. Auch die leichtesten Gerüche sammeln sich über die Zeit und verbleiben hartnäckig. Wen der Hund es zulässt, dann ist ein Hundeföhn eine ideale Lösung, um das Fell ganz schnell trocken zu bekommen. Teste immer die Temperatur des Föhns, sodass dieser nicht zu heiß ist, und lasse das Fell auch nicht übertrocknen.

Das Ferkel

Wer der Chance hat in das offene Land mit dem Hund Gassi zu gehen, wird wissen, wie das ist. Der Bauer sprüht die Felder mit jeder Menge schlecht riechenden Dünger, dass der Hund einfach lecker findet und worin er sich mit Freude wälzt und rollt. Eigentlich eine ganze natürliche Reaktion für einen Hund, da dieser seinen eigenen Geruch bedecken möchte, was das Jagen leichter macht. Na ja, aber zuhause riechen solche Roll-Spielchen nicht so toll.

Was hilft? Wer dies schon erlebt hat, wird auch wissen, wie teuflisch schwer diese Masse zu entfernen ist, es klebt. Eine Lösung aus Wasser, ein paar Tropfen Hundeshampoo und Natron hilft, diese stinkende Masse leichter zu entfernen und den Geruch etwas zu neutralisieren.

Pupser

Hund im SommerEin schön entspannender Abend bei deinem Lieblingsfilm und dann geht einer los: der Hunde-Pups. Leichte Lebensmittel Intoleranz, ein plötzlicher Wechsel auf ein neues Futter oder eine ungewohnte Menge an frischen Lebensmitteln können Ursachen für einen pupsenden Hund sein.

Was hilft? Acht geben auf Futter und Effekt. Beim Wechseln auf neue Lebensmittel/Hersteller, dieses langsam einführen über einige Tage, sodass sein Magen Zeit hat, sich daran zu gewöhnen. Es kann auch sein, dass er einfach Gassi gehen muss. Acht geben auch bei Medikamenten oder Nährungsergänzungsmitteln – diese können die Verdauung auch verrückt spielen lassen.

Haut-Probleme

Unbekannt ist es nicht, dass manche Hunden an sensibler Haut leiden. Allergien können zu einer Unmenge an Kratzen führen, was zur bakteriellen Infektion oder einer Pilzinfektion führen kann, die süßlich übel riechen können.

Hund HautproblemWas hilft? Auf der ersten Stelle gilt es natürlich dafür zu sorgen, die Haut gesund zu halten, sodass der Hund sich wohl in seiner Haut füllt und nicht zwangsläufig kratzt und dabei selber Schaden anrichtet. Eine Reihe von Lösungen, Gels und Shampoos gibt es vom Tierarzt, um solche Probleme im Griff zu halten. Regelmäßiges Baden und detaillierte Überwachung ist ein Muss, um kleine Zeichen von Stellen so früh wie möglich zu beseitigen. Das Stoppen oder Verringern von Kratzen spielt eine wichtige Rolle bei Hautproblemen, da das häufige Kratzen und ständige Lecken verantwortlich für eine verlangsamte Heilung und infizierte Stellen ist, besonders auch durch die Verschmutzung in Krallen vom Gassi gehen. Hier gibt es auch Hilfsmittel in Form von beruhigenden Sprays und Lotion (z.B. Allermyl Lotion oder Dermacool ). Auch das zusätzliche Tragen von Baumwollsocken an den hinteren Füßchen oder, beim Lecken, eine Halskrause, kann hilfreich sein.

Wenn es mehr als ein Geruch ist

Ob ein Hund oder Katze riecht, ist nicht nur von dem Tier selbst abhängig, sondern auch von uns. Jeder hat seinen individuellen „Sinn für Geruch“ und fängt diesen genauso individuell auf. Üble Gerüche sind aber nicht immer nur Indikatoren von etwas Harmlosen, wie einem nassen Fell. Manchmal können Gerüche tiefer liegende Probleme andeuten. Wenn ein Geruch ungewöhnlich oder lang anhaltend ist, ist es immer empfehlenswert den Tierarzt zu besuchen, um zu klären, dass alles in Ordnung ist.

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