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Der Perfekte Mann des 21-Jahrhunderts

Was macht den perfekten Mann aus im 21. Jahrhundert? Gibt es diesen überhaupt? Ist es mehr der Brad Pitt Typ, ein George Clooney oder eher ein Ashton Kutcher? Oder sind das alles schon wieder Auslaufmodelle? Steht Frau mehr auf dem lockeren, leger gestylten Typ oder eher auf den Vornehmen mit Maßanzug? Nun, jede Frau wird ihren ganz eigenen Typ von Mann bevorzugen, denn Frauen im 21. Jahrhundert sind selbstbewusster geworden und stellen an ihre Männer auch mehr Anforderungen, auch bei der Mode, denn nur Jogging – Hose und Tennisstrümpfe, dies ist ganz sicher out. Und wie steht es um den Rest, wie seinem Charakter? Soll es mehr der Zarte oder doch mehr der Harte sein? Oder die gesunde Mischung?

Persönlichkeit und Selbstbewusstsein

Ganz sicher bringt ein Mann mit Persönlichkeit und Selbstbewusstsein etwas besonders in das Leben einer Frau. Reine Perfektion ist hier ganz sicher nicht gefragt, sondern doch eher jemand mit Ecken und Kanten, ein Mann, der mit Einzigartigkeit strahlt. Nur wenn ein Mann zu sich selber steht, können wir Frauen ihn erkennen, für was er ist. Machomänner sind altmodisch, lieber sollte es doch ein Partner sein, der dich gleich behandelt, er sollte dein bester Freund sein, sodass man als Paar glückliche und traurige Zeiten gemeinsam erleben und durchleben kann. Beide müssen sich aufeinander verlassen können, denn natürlich hat auch ein Mann schwache Stunden.

Gleichgewicht und Unterstützung

Der Perfekte MannEtwas für den Mann wert sein, für ihn etwas zählen – dies möchte die moderne Frau. Die alte Art von Meinungen und Rederei über Frauen gilt einfach nicht mehr, und das ist gut so, Sprüche wie „wenn sie das putzen nicht richtig macht, dann setze ich sie vor die Tür“ will keine moderne Frau mehr hören. Weder sollte der Mann von sich denken, dass er mehr Wert hat und wichtiger ist als seine Frau, noch sollte eine Frau dies über sich selber denken. Ein Mann welcher versucht dich zu kontrollieren und erwartet, dass du immer sofort nach ihm rennst, sollte vielleicht lieber nach jemand anders suchen, oder besser gesagt du solltest dies tun, denn du bist weder sein Messenger Boy, noch sein Hund. In der modernen Partnerschaft sind beide gleichgestellt und genauso wichtig und ebenso viel Wert. Gemeinsam solltet ihr euch gegenseitig Unterstützung geben, und zueinanderfinden als individuelle Personen, die gemeinsam größer sind als die Einzelperson. Waschmaschine, Putzlappen und Küche werden heutzutage nicht mehr als die „Frauensache“ gedacht, vielmehr geht es beide an.

Erwartungen an das Äußere

Der moderne Mann ist glücklicherweise meistens im Pflegezeitalter angekommen. Auch wenn er manchmal die Dinge doch etwas lockerer sieht, weiß er wie die Dinge gehen und gibt sich schon Mühe mit der Hygiene. Der perfekte Mann beschäftigt sich auch mit seiner Kleidung und der aktuellen Männermode, aber gleichzeitig dies ohne Eitelkeit. Eine Frau erwartet hier aber keinen Bubi, sondern ein Mann mit Männlichkeit inklusive Schweiß nach einer harten Arbeit oder ein „5 Uhr Schatten“ am Ende des Tages.

Affektion – Gefühle und andere Dinge

Männer sind sehr unterschiedlich, genauso wie wir Frauen. Viele Männer neigen aber dazu ihre Gefühle in stärkerem Maße zu unterdrücken und leiden eher im Stillen, wenn sie Probleme haben. Aber letztlich sind Männer genauso unterschiedlich wie wir Frauen.

Paar - Du und dein PartnerIn einer guten Partnerschaft sollte man sich dazu ermuntern, seine Gefühle offen zu zeigen, auch dann, wenn es uns vielleicht mal nicht gefällt, was wir jeweils zu hören bekommen. Aber wenn man offen darüber spricht, lösen sich die meisten Probleme viel schneller und einfacher, zumindest die, die man miteinander hat.

Kriegt der neue Mann dass alles hin?

Das ist eine gute Frage, die wir von Pinkies nicht wirklich beantworten können. Aber immer mehr Männer wissen, wie man wäscht und bügelt, möchten ihren Teil der Kindererziehung übernehmen und finden auch auch immer Freude am Kochen. Und die moderne Frau? Geduldet und akzeptiert Unterstellungen nicht mehr, sie ist selbstbewusster und unabhängiger geworden und fühlt sie sich nicht verpflichtet dazu, sich um ein Muttersöhnchen zu kümmern. Sie ermuntert und unterstützt ihm und zusammen sehen sich beide durch und durch als Team. Ob dies ein erfolgreiches Rezept für eine Beziehung ist, bleibt aber noch abzuwarten.

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