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Strom sparen
Energie sparen in der Küche

Geposted in Schöner Wohnen

Kleine Änderungen können große Unterschiede machen, besonders wenn du viele kleine Änderungen machst: 20 Euro hier, 30 Euro da und noch 20 Euro irgendwo macht 70 Euro im Jahr. Und diese Summe könnte auch noch größer ausfallen. Kleine Änderungen wie wir Energie zu Hause verwenden kann viel Geld sparen und gleichzeitig unserer Umwelt Gutes tun. Also, wieso warten, wir fangen in der Küche an, im ersten Teil geht es dabei um Energiespar – Möglichkeiten beim Kochen, Backen und Auftauen, denn bei Herd und Mikrowelle lässt sich mit etwas überlegen und cleverer Nutzung einiges einsparen. Im zweiten Teil unserer Energiespartipps für die Küche wird sich dann alles um das Thema Energie sparen beim Kühlen, Einfrieren Abwasch drehen. Aber jetzt erst mal die Tipps zum Energiesparen für Herd und Co:

Auf dem Herd

  • Einen Deckel auf den Topf setzen und die Hitze niedriger einstellen.
  • Wasser erst im Wasserkocher erhitzen.
  • Nur die benötigte Menge an Wasser im Wasserkocher erhitzen (berücksichtige aber hier die Mindestmenge)
  • Die richtige Menge von Kochwasser verwenden, Gemüse z.B. braucht nur leicht bedeckt zu sein und muss nicht im Wasser ertrinken.
  • Die meisten Lebensmittel brauchen nicht in wütend kochend heißem Wasser gekocht zu werden, ein sanftes Köcheln bei schwacher Hitze genügt.
  • Stelle die Hitze 3 bis 5 Minuten vor dem Ende der Kochzeit aus, Kochplatten bleiben einige Minuten warm bzw. heiß, auch wenn ausgeschaltet. Dies kann variieren je nach Herd.
  • Für mehr als einen Tag kochen. Größere Mengen zum Kochen zu bringen kann einen Moment langer brauchen, aber die Kochzeit bleibt gleich.
  • Stelle sicher, dass die Topfgröße zur Platte passt, zu kleine Töpfe erlauben, viel Hitze unverwendet ins Nichts verschwinden zu lassen.
  • Auftauen vor dem Kochen reduziert Kochzeiten. Eingefrorene Speisen am Tag zuvor in den Kühlschrank stellt, hilft diese kühl zu halten, gleichzeitig kann man viel Energie sparen.
  • Lasse den Backofen arbeiten. Wenn der Ofen schon angeschaltet wird, dann kann er auch effizient verwendet werden. Viele Gerichte können genauso gut im Ofen als auch im Topf erwärmt werden. Wer auch Umluft hat, der hat es leichter, aber auch mit Ober- und -Unterhitze kann der Ofen gut verwendet werden. Nutze also den Platz.
  • Über überlege dir, einen Mini-Ofen zu kaufen. Dies brauchen weniger Strom und weniger Aufwärmzeit, ca. 3 Minuten statt 15 Minuten, und können häufig genauso gut ein Gericht für dich backen oder auch einen Kuchen wie ein Standard Ofen, nur in kleineren Mengen versteht sich von selbst. Pizza ist so schon gebacken, bevor der große Ofen überhaupt bereit wäre. Diese können auch beim Aufwärmen/Aufbacken von Brötchen problemlos verwendet werden. Nicht nur das Überbacken von Brötchen, sondern auch ein ganzer Kuchen geht bei manchem Mini-Ofen. Pflaumkuchen mit RommelsbacherEmpfehlenswert ist unser gut geprüfter Rommelsbacher BG 1550, der neulich uns einen wunderbaren Nusskuchen (Gugelhupf) und einen leckeren Pflaumenkuchen (26 cm) perfekt gebacken hat. Mit diesem “kleinen“ Mini-Backofen haben wir persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht.
  • Erlaube kein „Stand-By“, welches du nicht brauchst. Geräte vom Netz trennen, wenn nicht gebraucht. Auch in der Küche stehen Geräte, die manchmal unbemerkt 24 stunden Energie verbrauchen, zum Beispiel Geräte, die mit digitalen Uhren ausgestattet sind.

Mikrowelle

  • Mikrowellen werden häufig zum Auftauen verwendet, und dies hilft schon, Kochzeiten effizient zu reduzieren. Am besten taut man Lebensmittel aber über Nacht im Kühlschrank auf, um noch mehr Energie zu sparen.
  • Mikrowellen eignen sich hervorragend zum Aufwärmen. Dies geht schneller und spart den Herd.
  • Beim Aufwärmen einen gut passenden Deckel verwenden. Dies kann auch geeignete Folie sein (Folienangaben beachten), wenn kein Deckel vorhanden ist. Immer ein Luftloch in Folie oder Deckel lassen.
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