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Sport mit dem Laufband: Was man beachten sollte

Geposted in Fitness

Sport mit dem Laufband oder eher gesagt auf dem Laufband, ist sehr beliebt. In Fitnessstudios stehen etliche dieser Geräte und mindestens eine Person in Fitnessstudios läuft auf diesen. Hierzu ein kleiner Ratgeber, wo mögliche Gefahren lauern, aber auch mehrere Trainingsmöglichkeiten mit diesem vielseitigen Trainingsgerät.

Gefahren mit dem Laufband

In Trainingsplänen von vielen Fitnessstudioketten wird das Laufband zum Aufwärmen und auch zum Cool-Down genutzt. Doch häufig sind die meisten Personen überhaupt nicht geeignet auf dem Laufband Sport zu treiben und schaden ihren Gelenken. Das Laufband bietet, abgesehen von der allgemeinen Sturzgefahr usw., weitere nicht außer Acht zu lassende Gefahren.

Übergewichtige Personen, die bisher wenig bis keinen Sport betrieben haben, sollten nur eingeschränkt Sport auf dem Laufband treiben. Hierbei ist gemeint, dass (stark) übergewichtige Personen auf dem Laufband auch wirklich nur Laufen/Gehen sollten und auf keinen Fall joggen. Beim Joggen muss das Knie und auch das Sprunggelenk das enorme Gewicht bei jedem Schritt auffangen. Dadurch, dass übergewichtige und nicht trainierende Personen wenig schützende Muskulatur besitzen, wirken die Kräfte ausschließlich auf die Gelenke. Die Folgen sind Gelenkverschleiß und Schmerzen.

Selbst das Gehen kann nach längerem Gehen auf dem Laufband bereits für Schmerzen sorgen, daher sollten andere Ausdauergeräte verwendet werden.

Des Weiteren sollten sich nicht ausgebildete Läufer mit der Lauftechnik auseinandersetzen. Was anfangs so simpel scheint, schließlich stellt es nur Joggen/Laufen dar, wird in etlichen Laufseminaren fachgerecht aufgegriffen. Von der richtigen Fußstellung, bis hin zum Auftreten und der Stellung der Wirbelsäule.
Zu guter Letzt ist das richtige Schuhwerk wichtig. Viele Laufbänder besitzen Polsterungen, Erschütterungssensoren usw., aber der eigene Schuh ist besonders wichtig. Dieser sollte im Fachmarkt gekauft und auf die persönliche Fußstellung angepasst werden. So können Folgeschäden verhindert werden.

Kalorien auf dem CrosstrainerDieser Artikel soll keinesfalls Panikmache verursachen, sondern auf mögliche Gefahren hinweisen und dem bewussten Treiben von Sport die nötige Achtung zu geben.
Es kann auch in abgelaufenen Turnschuhen und mit erhöhtem Gewicht trainiert/gelaufenen werden, allerdings sollte auf Dauer die Gesundheit im Vordergrund stehen. Das heißt, dass auch das richtige Equipment und die Rahmenbedingungen vonnöten sind. Die besten Laufbänder findest Du auf Muckijunge.com.

Einstellungsmöglichkeiten von Laufbändern

Laufbänder besitzen verschiedenste Einstellungsmöglichkeiten.
Es ist möglich:

  • Steigung und Geschwindigkeit einzustellen
  • Gewicht und Größe anzugeben
  • Die Herzfrequenz zu messen
  • Einen Videobildschirm mit Entertainment Funktionen zu haben
  • Verschiedenste Laufmodi einzustellen

Und sicher viele weitere Einstellungsmöglichkeiten, die von Laufbandhersteller zu Laufbandhersteller variieren.

Trainingsmöglichkeiten

Aufwärmen

Menschen sind gebaut für das Laufen. Der Urmensch lief 40 Kilometer pro Tag, während der moderne Büromensch nicht mal mehr einen Kilometer pro Tag läuft.
Daher bietet das Laufband zum Aufwärmen in Fitnessstudios eine gute Rückbesinnung auf die eigentliche Funktion der Menschen.
Hierbei wird der Puls hochgefahren, der gesamte Körper erwärmt und geistig auf das Training vorbereitet. Ein optimales Ganzkörperwarmup für das folgende Training.

Ausdauertraining

Laufen ist die typische Ausdauerdisziplin. Vom gemütlichen Joggen, bis hin zu Marathon. Dies kann auf dem Laufband simuliert werden, denn ein regelmäßiger Läufer möchte sicher nicht bei Regen, Kälte usw. laufen gehen. Dort schafft das Laufband Abhilfe. Tempo und Steigung können optimal auf den Läufer angepasst werden und möglicherweise ist auch für Unterhaltung mit modernen Laufbändern gesorgt.

Sprinttraining

Das genaue Gegenteil zum Ausdauersport. Wer der Usain Bolt der Laufbänder werden möchte, der kann sich auspowern. Mithilfe einiger Laufmodi können spezielle Sprinttrainings gestartet werden. Sollten diese beim Laufband nicht verfügbar sein, Geschwindigkeit selbst anpassen und zur Not auf die Seitenränder springen, falls die Kraft nachlässt. Hierbei nicht stürzen!

Intervalltraining

Wem das Sprinttraining oder das Ausdauertraining allein zu langweilig ist oder sich besonders fordern möchte, der nutzt das Intervalltraining.
Beim Intervalltraining werden, je nach Laufband und dessen Einstellungsmöglichkeiten, verschiedenste Intervalle trainiert. Es können beispielsweise kurze Sprinteinheiten sein, gefolgt von einer langen Ausdauerphase. So kann sowohl die Ausdauerleistung als auch die Sprintfähigkeit verbessert werden.

Weitere Trainingsmethoden

Das Laufband kann zwar hauptsächlich zum Laufen genutzt werden, aber auch für andere kleine Übungen, die während des Laufens eingebunden werden.

Ausfallschritte

Das Laufband auf eine geringe Geschwindigkeit einstellen und die Steigung bei Bedarf ändern. Nun lange, große Schritte, kurz Ausfallschritte machen. So wird zusätzlich die Beinmuskulatur gekräftigt.

Einbeinige Sprünge

Hierbei das Laufband auf eine moderate Geschwindigkeit einstellen und die Steigung ebenfalls bei Bedarf ändern. Nun kleine, einbeinige Sprünge nach vorn machen. Ähnlich vorzustellen wie ein Sprint, allerdings sollte ein wirklicher Absprung erfolgen, um die Sprungkraft zu trainieren.

Gesprungene Kniebeugen

Wie bei der ersten Übung auch das Laufband auf eine geringe Geschwindigkeit einstellen und die Steigung bei Bedarf ändern. Nun in die Kniebeuge Position gehen und vom Ende, zum Anfang des Laufbandes springen. Dabei immer in tiefer Spannung landen und auch verweilen. Das fördert die Sprungkraft und trainiert zugleich die Beinmuskulatur.

Fazit

Sport mit dem Laufband ist sicherlich nicht für jedermann geeignet und sollte nur dann ausgeführt werden, wenn die richtigen Rahmenbedingungen gegeben sind.
Sollten diese allerdings passen, kann das Laufband vielseitig eingesetzt werden und bietet nicht nur Laufspaß, sondern auch ein super Beintraining.

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